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Suchbegriff: UBS-Gruppe

Eine Studie der UBS warnt davor, dass die geplante Abschaffung der unterstellten Mietzinsbesteuerung in der Schweiz im Jahr 2028 den Wert älterer Wohnimmobilien erheblich mindern wird, insbesondere von solchen, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden und umfangreiche Renovierungsarbeiten erfordern. Die Abschaffung der Steuerabzüge für Instandhaltungsmaßnahmen wird ältere Immobilien gegenüber Neubauten benachteiligen, wobei in Hochsteuerkantonen mit niedrigen Grundstückswerten Wertverluste von bis zu 10 % zu erwarten sind.
Die Komax-Aktie stieg um 6,4 %, nachdem die vorläufigen Ergebnisse die Erwartungen erfüllt hatten, obwohl das Unternehmen mit Herausforderungen wie Überkapazitäten, Zöllen und makroökonomischer Volatilität konfrontiert ist. Die Meinungen der Analysten sind geteilt: Vontobel behält seine Kaufempfehlung und sein Kursziel von 150 CHF bei, UBS ist neutral mit einem Kursziel von 68 CHF und die ZKB empfiehlt aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Bewertung eine Untergewichtung. Das Unternehmen führt Kostenanpassungen durch und hofft auf eine allmähliche Erholung im Jahr 2026, die durch Verbesserungen im europäischen Automobilsektor angetrieben wird.
Die Analysten sind hinsichtlich der Belimo Holding AG stark gespalten: Während die UBS ihre Verkaufsempfehlung beibehält und ihr Kursziel auf 524 CHF senkt (was einem Rückgang von 40 % entspricht), hat Berenberg sein Kursziel auf 1020 CHF angehoben. Diese Uneinigkeit spiegelt unterschiedliche Ansichten zum Rechenzentrumsgeschäft von Belimo (17 % des Umsatzes) und den allgemeinen Wachstumsaussichten wider. Der aktuelle Aktienkurs liegt bei 798 CHF, und die Empfehlungen der Analysten sind gleichmäßig zwischen Kauf, Halten und Verkauf aufgeteilt.
Der Artikel bietet aktuelle Informationen zu den Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Swiss Market Index vor Börsenbeginn, Währungsschwankungen aufgrund der Stärke des US-Dollars, die gemischte Entwicklung der asiatischen Märkte aufgrund des Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie aktuelle Informationen zu den Gewinnen US-amerikanischer Banken und Technologieaktien.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er mindestens bis Ende 2026 oder Anfang 2027 im Amt bleiben wird, um die Integration der Credit Suisse abzuschließen. Die Bank stellt derzeit eine Liste mit Kandidaten für seine Nachfolge zusammen, wobei interne Kandidaten bevorzugt werden, um die kulturelle Kontinuität zu wahren. Die UBS steht aufgrund zusätzlicher Kapitalanforderungen unter regulatorischem Druck und räumt ein, dass aufgrund der Integration 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut werden müssen, profitiert jedoch gleichzeitig von der Unterstützung des Parlaments gegen strengere Vorschriften.
Analyse der Attraktivität der UBS-Gruppe als Anlageobjekt nach der Integration der Credit Suisse und der starken Aktienperformance, wobei das Unternehmen bei den Bewertungskennzahlen 2/6 Punkte erzielt und gleichzeitig seine positive Dynamik als globaler Vermögensverwalter beibehält.
Analyst bekräftigt Halten-Rating für UBS Group und hebt das Aufwärtspotenzial aufgrund von Investmentbanking-Geschäften ab 2026, der Nachfrage nach Vermögensberatung und der attraktiven Bonität hervor. Die Schweizer Bank wird an der NYSE gehandelt und bietet US-Anlegern Dividendenchancen. Während die Kursziele auf ein weiteres Aufwärtspotenzial hindeuten, steigen die Bewertungskennzahlen, und zu den Risiken zählt eine übermäßige Begeisterung für die KI-Revolution. Der Artikel gibt einen optimistischen, aber vorsichtigen Ausblick für die UBS-Aktie.
Die UBS-Gruppe plant Berichten zufolge ab Mitte Januar eine weitere Runde von Stellenstreichungen im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse. Die Bank strebt einen erheblichen Personalabbau an. Berichten zufolge sollen bis 2027 10.000 Stellen gestrichen werden, wobei intern insgesamt 35.000 Stellen abgebaut werden sollen. Die Stellenstreichungen fallen mit dem Plan der Bank zusammen, die Computersysteme der Credit Suisse außer Betrieb zu nehmen und die IT-Migration bis Ende nächsten Jahres abzuschließen. Nach dem Migrationsprozess wird eine zweite Runde von Stellenstreichungen erwartet.
Die Analyse untersucht die Attraktivität von Investitionen in die UBS-Gruppe nach der Integration der Credit Suisse und einem starken Kursanstieg von 29,3 % seit Jahresbeginn. Der Artikel präsentiert widersprüchliche Bewertungsansätze: Während ein Überschussrenditemodell darauf hindeutet, dass die Aktie um 11,5 % überbewertet ist, deutet die Analyse des Kurs-Gewinn-Verhältnisses auf eine mögliche Unterbewertung im Vergleich zu den Fundamentaldaten hin. Der Artikel betont die Verwendung narrativer Bewertungsansätze, um den Erfolg der Integration und regulatorische Risiken zu berücksichtigen.
Die UBS-Gruppe befindet sich in einer Phase bedeutender Umstrukturierungen in der Führungsspitze und im Personalbereich, da sie in die letzte Phase der Integration der Credit Suisse eintritt. Die Bank hat mit einer Aktienkursrendite von 20 % innerhalb eines Monats und einem Gewinn von 29 % seit Jahresbeginn eine starke Performance gezeigt, obwohl die aktuelle Bewertung im Vergleich zu den Analystenzielen leicht überbewertet erscheint. Der Artikel analysiert das Ertragspotenzial der UBS, die Handelsmultiplikatoren und die Risiken aufgrund von Änderungen der Schweizer Regulierung und Integrationsherausforderungen.

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